Praxisschwerpunkte

 

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Gerade Ponys erkranken sehr oft an Hufrehe. Hierbei handelt es sich um eine sehr schmerzhafte und schwierig zu behandelnde Hufkrankheit.

Unter den Begriffen Hufbeinsenkung, Hufbeinrotation, Hufbeinseparation versteht man eine Richtungsänderung der Hufbeinspitze. Damit besteht zwischen der Hufwand und dem Hufbein, das normalerweise fest aufgehängt ist, keine feste Verbindung mehr. Die Hufbeinspitze drückt auf die Hornsohle mit der Folge, daß die Hufbeinspitze (Lederhaut und Knochen) sich entzünden und verändern kann. Die Huflederhaut bildet in dem Bereich kein Horn mehr, sondern Wundsekret. Nach einiger Zeit, nach Abnutzung des bodenseitigen Sohlenhornes und Auflösung des knochenseitigen Hornes, drückt die Hufbeinspitze durch die Sohle (Hufbeindurchbruch).
(Quelle: https://hufgesundheit-strasser.com)

Hufrehebehandlungen haben gute Erfolgschancen, wenn ein sehr guter Hufschmied der die Strasser Methode beherrscht, ein Heilpraktiker und ein Physiotherapeut zusammenarbeiten.

 

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In letzter Zeit stellen sich in meiner Praxis immer häufiger Patientenbesitzer mit CNI (Niereninsuffiziente) Katzen und Hunden vor.

Das ist mittlerweile ein großes Thema, da die Schulmedizin dem ganzen recht machtlos gegenüber steht.

Auf der natuheilkundlichen Ebene kann man aber sehr wohl noch einiges für diese Patienten ausrichten.

Die Praxis hat mich gelehrt, dass Katzen und Hunde, die von der Schulmedizin bereits aufgegeben wurden heute noch leben, weil sich die Besitzer zu dieser Therapie entschieden haben.

Wie genau diese Therapie aussehen wird, wird im einzelnen dann nach den aktuellen Blutwerten individuell für Ihre Katze oder Ihren Hund erstellt.

Sprechen Sie mich gerne darauf an!